Gewinner des Graitec Projektwettbewerbs


GRAITEC zeichnet die besten Projekte 2013 ausMit dem Projektwettbewerb prämiert GRAITEC jährlich herausragende Objekte, die mit GRAITEC-Software konstruiert wurden.
Aus einer Vielzahl von eingereichten Projekten hat die Jury für das Jahr 2013 wieder 3 „Meisterwerke“ ausgewählt. Diese wurden speziell mit der 3D-CAD-Stahlbausoftware Advance Steel konstruiert. Des Weiteren gibt es 2 Sonderpreise für Projekte im Bereich „Brückenbau“ und „Schlosserei & Metallbau“.

Wir bedanken uns vielmals bei allen Teilnehmern!

Den Gewinnern gratulieren wir ganz herzlich!

Erster Platz: Stahl-Glas-Fassade für das „Capital Gate“ – Waagner-Biro Stahlbau AG – Wien, Österreich

Stahl-Glas-Fassade für das „Capital Gate“Der spektakuläre Wolkenkratzer „Capital Gate“ wurde direkt neben dem Abu Dhabi National Exhibition Center errichtet, dem größten Messe- und Event-Gelände des Mittleren Ostens. Das Capital Gate ist 160 m hoch und hat eine beeindruckende Neigung von bis zu 18 Grad. Damit übertrifft es den schiefen Turm von Pisa, der nur eine Neigung von 4 Grad aufweist, beachtlich. Im Guinness-Buch der Rekorde ist das Capital Gate bereits als der am stärksten geneigte Turm der Welt verzeichnet. Das Gebäude wurde in den Jahren 2007 bis 2010 realisiert, hat 40 Etagen und wird vorwiegend als Bürokomplex genutzt. In den 16 oberen Etagen befindet sich ein 5-Sterne-Hyatt-Hotel.

Die Aufgabe der Modellierung, Konstruktion, Fertigung und Montage der außergewöhnlich geformten und organisch wirkenden Stahl-Glas-Fassade des Capital Gate hatte die Waagner-Biro Stahlbau AG aus Wien.

Stahl-Glas-Fassade für das „Capital Gate“Um diese spezielle Struktur zu verkleiden, wurden 720 vorwiegend rautenförmige Elemente aus Dreiecksprofilen vor Ort vorgefertigt und anschließend komplett verglast montiert. Diese großformatigen Glaselemente, die sogenannten „Diamanten“, verlaufen über jeweils zwei Etagen und bestehen aus je 18 Dreiecksflächen und 33 Einzelstäben. Für die geometrische Optimierung der Freiformfläche mit ihren überhängenden Fassadenbereichen wurden im Ganzen 23.760 individuelle Einzelstäbe und 12.960 Glasscheiben benötigt. Aufgrund der komplexen Freiformfläche ist jede der dreieckigen Glasscheiben und jeder Einzelstab ein Unikat. Insgesamt wurden für die Fassade mit der außergewöhnlichen Optik 1.200 Tonnen Stahl und 24.000 m2 Glas verbaut.

Das Projekt „Stahl-Glas-Fassade für den schiefsten Turm der Welt“ wurde mit dem 1.Preis ausgezeichnet. Neben der anspruchsvollen Architektur hat die Jury besonders der sehr hohe Automatisierungsgrad, den die Waagner-Biro Stahlbau AG beim Erstellen verwendet hat, beeindruckt. Neben den zahlreichen Standardfunktionen wurden durch die API-Schnittstelle weitreichende selbst erstellte Makros eingesetzt, um in kürzester Zeit die außergewöhnliche Profilstruktur im Modell zu erzeugen.

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  Der Gewinn: ein Einkaufsgutschein von amazon.de im Wert von 2.000,– Euro

Zweiter Platz: Höchste Seilbahn Österreichs – Bitschnau GmbH & Bitschnau project gmbh – Nenzing, Österreich

Höchste Seilbahn ÖsterreichsSeit November 2012 ist die neue Pitztaler Wildspitzbahn ein weiteres architektonisches Highlight in der österreichischen Gletscherwelt. Errichtet wurde die Bahn auf dem Pitztaler Gletscher in Tirol in einer Höhe von ca. 3440 m über dem Meeresspiegel. Sie ist damit die höchste und modernste Seilbahn Österreichs.

Architektonisch fasziniert die Wildspitzbahn durch ihre außergewöhnliche, geschwungene Form. Sie besteht aus einer Stahlkonstruktion und einer frei-geformten Aluminiumhülle. In ihrem Design ähnelt sie einem Gletscher und fügt sich somit harmonisch in die Gletscherwelt ein. Verantwortlich für die Konstruktion und die Fertigung des Stahlanteils waren die Bitschnau GmbH und die Bitschnau project gmbh.

Eine besonders präzise Arbeit forderten speziell die äußerst komplexe Geometrie, die Mehrteiligkeit der Hauptfachwerke und die spezielle Außenhülle. Die Aluminium-Verkleidung besteht aus mehreren tausend unterschiedlich geformten Alu-Blech-Panelen. Dies veranlasste die Konstrukteure von Bitschnau, eine durchdachte und bis auf das letzte Gramm optimierte Stahlkonstruktion aus geschweißten Profilen und Konstruktionen in verschiedenster Geometrie zu entwickeln.

Höchste Seilbahn ÖsterreichsDas Projekt „Höchste Seilbahn Österreichs“ erhält von der Jury den 2. Preis. Es ist bemerkenswert, wie einfach es den Konstrukteuren der Bitschnau GmbH gelang, diese organischen Strukturen mit Advance Steel zu konstruieren und dabei die Gesamtanforderungen des Projekts, speziell das maximale Hebegewicht des Hubschraubers auf 3000 m, zu berücksichtigen.

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  Der Gewinn: ein Einkaufsgutschein von amazon.de im Wert von 1.000,– Euro 

Dritter Platz: Straßenüberführung – Stahlbau Dessau GmbH & Co.KG – Dessau, Deutschland

StraßenüberführungDie Stahlbau Dessau GmbH & Co. KG konstruierte mit Advance Steel eine Brücke zur Überführung einer Straße über eine Gleisanlage in Winsen/Luhe.

Im Zuge der Erweiterung einer Gleisanlage musste die bisherige Überführung inklusive der Unterbauten vollständig zurückgebaut und durch einen neuen Überbau über die Gleise ersetzt werden. Die neue Brücke besteht aus einer Fahrbahn für Autos, je eine Bahn für beide Richtungen, einem Fußweg und einem Rettungsweg. Die Gesamtbreite der Überführung beträgt 12m und das Gesamtgewicht 121,6 Tonnen.

Die Brücke ist in 3 Achsen geneigt und verdreht und wurde ausschließlich aus Kantblechen erstellt. Der Brückenradius beträgt 46 m mit Gradiente und Neigung. Um Passungenauigkeiten auf der Baustelle auszuschließen, wurde die Brücke in 3 Montageteile aufgeteilt. Der anschließende Zusammenbau vor Ort erfolgte über Kopf.

StraßenüberführungAdvance Steel überzeugte die Konstrukteurin zum einen in der Anwendung bei räumlichen Konstruktionen. Zum anderen war das automatisierte Erstellen aller notwenigen Zeichnungen für eine zügige und reibungslose Konstruktion, Fertigung und Montage eine großartige Unterstützung.

Bei diesem Projekt wurde die hohe Leistungsfähigkeit von Advance Steel optimal im Bereich des Stahlbrückenbaus genutzt. Die in allen 3 Achsen verdrehte Straßenführung erforderte automatisierte Tools für die korrekte Erstellung der gebogenen Bleche. Mit Hilfe der zahlreichen Darstellungs- und Sichtbarkeitswerkzeuge in Advance Steel war es der Konstrukteurin möglich, das Modell effektiv aufzubauen.

  Der Gewinn: ein Apple iPad 4

Sonderpreis für Advance Bridge Projekt – Bahnüberführung in Kehlen – Breinlinger Ingenieure – Tuttlingen, Deutschland

Die Bahnüberführung über die Bahngleise bei Kehlen wurde von Breinlinger Ingenieure mit der Brückenbau-Software Advance Bridge von Graitec konstruiert.

Bahnüberführung in KehlenBei der Bahnüberführung handelt es sich um eine 7-feldrige Spannbetonbrücke. Die Brücke ist 12,80 weit und 207,50 lang. Die Brückenoberfläche beträgt 2656 m2.
Es ist ein Semiintegrales Bauwerk mit biegesteifem Anschluss Pfeiler-Überbau. Die Anschlussbereiche befinden sich auf einer sehr hohen Dammschüttung.

In diesem Jahr geht ein Sonderpreise an ein Brückebau-Projekt. Bei dem vorliegenden Bauwerk ist das Zusammenwirken von „Überbau – Pfeiler – Gründung“ von entscheidender Bedeutung. Um die Setzungen des Bauwerks in den vorgegebenen Grenzen zu halten, war es erforderlich, das Bauwerk iterativ an die schlechten Bodenverhältnisse anzupassen. Da diese Anpassungen natürlich auch einen Einfluss auf die Schnittgrößenermittlung und somit die Nachweisführung haben, ist es wichtig, dass sich die Systemeingaben des Überbaus und der Pfeiler automatisch an die geränderten Gründungen anpassen. Nur dadurch kann ein solch komplexes Bauwerk mit vertretbarem Aufwand berechnet und bemessen werden.

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Sonderpreis Schlosserei & Metallbau – Schmiedeeiserner Balkon – Feiner GmbH – Hönigsberg, Österreich

Die Feiner GmbH konstruierte mit Advance Steel einen schmiedeeisernen Balkon für ein Mehrfamilienhaus. Der Balkon ist 1,8 m hoch, 4,2 m lang und 1,6 m tief. Es wurde geschmiedetes, feuerverzinktes Eisen verwendet, das mit einer Zinkbeschichtung lackiert wurde. Die Vorderkante des Balkons wurde dem Gesims nachempfunden. Hauptanforderung bei der Konstruktion des Balkons war es, den alten Baustil beizubehalten und den Charakter des Gebäudes zu berücksichtigen.

Schmiedeeiserner BalkonDie 10 Tonnen Standalone-Version von Advance Steel eignet sich sehr gut für kleinere Schmiede- und Schlossereibetriebe. Die Treppen- und Geländerfunktionen sind hervorragend. Wir haben uns schnell und ohne großen Aufwand in Advance Steel eingearbeitet, so dass wir in kurzer Zeit mit dem ersten Projekt starten konnten.“ – Herr Gabriel Feiner, Kunstschmiedemeister bei der Feiner GmbH.

Einen weiteren Sonderpreis verleiht die Jury diesmal für den Bereich Schlosserei & Metallbau. Gewonnen hat die Feiner GmbH mit diesem außergewöhnlich klassischen Balkon. Das Projekt zeigt sehr deutlich, wie weit Advance Steel durch seine einfache Anwendung auch Metallbauer als ausgezeichnetes Planungs- und Präsentationswerkzeug unterstützt.

  Der Gewinn: ein Einkaufsgutschein von amazon.de im Wert von 200,– Euro

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Gewinner des Projektwettbewerbs 2011


GRAITEC zeichnet die besten Advance Steel Projekte 2011 aus

Mit dem Advance Projektwettbewerb prämiert GRAITEC jährlich 3 herausragende Objekte, die mit Advance Software konstruiert wurden.
Aus einer Vielzahl von eingereichten Projekten hat die Jury für das Jahr 2011 wieder 3 „Meisterwerke“ ausgewählt. Diese wurden speziell mit der 3D-CAD-Stahlbausoftware Advance Steel konstruiert.Wir bedanken uns vielmals bei allen Teilnehmern.Den Gewinnern gratulieren wir nochmals ganz herzlich!

 Erster Platz:

Spektakuläres Bühnenbild für Bregenzer Festspielbühne
Bitschnau GmbH & Bitschnau project gmbh – Nenzing, ÖsterreichSpektakuläres Bühnenbild für Bregenzer FestspielbühneDas Bühnenbild der aktuellen Bregenzer Festspiele für die Saison 2011/2012 wurde von der Bitschnau GmbH in Zusammenarbeit mit der Bitschnau project gmbh mit Advance Steel konstruiert.Die Bühne in Bregenz ist die größte im Wasser gelegene Seebühne der Welt. Die aktuelle Oper „André Chénier“ der Bregenzer Festspiele fasziniert mit einer spektakulären Bühnentechnik. Als Kernstück der Kulisse dient der Kopf von Jean Paul Marat, einem der Anführer der Französischen Revolution.Der Kopf besteht aus einer 17m langen, 15m breiten und 15m hohen Stahlkonstruktion. Diese wurde auf den bereits an der Seebühne vorhandenen Stahlbau montiert, der den Oberkörper darstellt, und schließt nahtlos an ihn an. Der gesamte Kopfteil ist an vier Punkten gelagert, davon befinden sich zwei direkt an der Dreh- bzw. Kippachse. Der dritte und vierte Lagerpunkt befinden sich direkt am Zylinder und können daher nur in Achsrichtung wirkende Kräfte aufnehmen.
Spektakuläres Bühnenbild für Bregenzer FestspielbühneDer Kopf kann mittels eines nahe am Schwerpunkt angeordneten Hydraulikzylinders um rund 7,4m nach hinten gefahren werden. Bei einem Fahrweg von ca. 1,8 m klappt der Kopf an der Schnittkante des Halses zusätzlich um ca. 55° nach hinten.Die Außenhülle des Kopfes wurde aus Rohrstabwerken konstruiert, die als Dreiecke zusammengefügt sind. Zwischen die Rohre wurden 27mm dicke 3-S-Platten montiert. Die 3-S-Platten bilden tangentiale Flächen zu den Rohrscheiteln und wurden an die angeschweißten Laschen montiert. Damit die Kaschur (Verkleidung) angebracht werden konnte, musste der Kopf komplett zusammengebaut werden. Für den Transport des Kopfes zur Seebühne wurde dieser wieder in 3 Teile demontiert. Die dazu erforderlichen Stöße der Tragkonstruktion mussten demontierbar (schraubbar) und biegesteif hergestellt werden.Spektakuläres Bühnenbild für Bregenzer FestspielbühneUm die Anforderungen des Designers und der Statik umsetzen zu können, erwies sichAdvance Steel als die perfekte Lösung. Besonders bei komplexen Geometrien hat sich die 3D-Stahlbausoftware für die Konstrukteure der Unternehmensgruppe Bitschnau bisher als ideale Unterstützung erwiesen.

Das Projekt „Bregenzer Festspiele Seebühne 2011/2012“ wird mit dem 1.Preis ausgezeichnet. Detailgenau konnten die Anforderungen des Regisseurs an das Bühnenbild umgesetzt werden. Dabei beeindruckte die Jury besonders die Ausbildung der inneren Verbindungsknoten, die genaue Anpassung an die vorgegebene Hüllgeometrie und die geschickte Aufteilung der einzelnen Elemente an die maximal möglichen Transportabmessungen. Die Stahlunterkonstruktion der Bregenzer Seebühne unterstreicht die Vielfältigkeit von Advance Steel.

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 Zweiter Platz:

Außergewöhnliche Überdachung für eine Eislaufbahn
SST Ingenieurbüro für Stahlbau – Cham, DeutschlandAußergewöhnliche Überdachung für eine EislaufbahnDie älteste Eislaufbahn in Luxemburg wird seit November 2011 von einem neuen Dach überspannt. Konstruiert wurde die Überdachung vom SST Ingenieurbüro für Stahlbau mit Advance Steel. Die Eislaufbahn wurde bereits 1969 eröffnet und ist bis heute ein beliebter, regionaler Treffpunkt für Jung und Alt.Das Gesamtgewicht des Stahlanteils beträgt ca. 100 Tonnen (60 Tonnen Pylone; 20 Tonnen Fachwerk). Zusätzlich wurden ca. 3000 qm3 Membranfläche verarbeitet. Das Dach ist 64 m breit, 70 m lang und 18 m hoch und überspannt eine Fläche von ca. 2.400 qm2. Damit sind die komplette Eisfläche und der Weg rund um die Bande überdacht.Die Dachkonstruktion besteht aus einem textilen Membrandach, das von einer außergewöhnlichen Tragkonstruktion gehalten wird. An 3 Pylonen über der Eisbahn ist das Dach aufgehängt. Außergewöhnliche Überdachung für eine EislaufbahnDer äußere Rand wird an einer Seite von einem 3-Gurt Fachwerkträger gehalten und an den übrigen 3 Seiten von Seilbögen über 2 Pylone abgehängt.Eine besondere konstruktive Herausforderung bei diesem Projekt sind die gebogenen 3-dimensional gekrümmten Fachwerkträger, zahlreiche komplexe Verbindungen, exakte Verschneidungen an den einzelnen Rohrstößen und die Konstruktion von Sonderblechen. Mit Hilfe der ausgezeichneten Funktion für die Blechbearbeitung in Advance Steel konnten die Anschlüsse an den gebogenen Fachwerkträger einwandfrei modelliert werden.

Das Projekt „Überdachung für eine Eislaufbahn“ erhält den 2. Preis der Jury. Die komplizierte Konstruktion mit gebogenen 3-Gurt Fachwerkträgern, Pylonen und Seilbögen stellt eine Herausforderung für jeden Konstrukteur dar. Der Konstrukteurin Frau Theuerkauf ist es auf überzeugende Weise gelungen, die Ideen und Vorgaben des Architekten in das Stahlbaumodell umzusetzen und auf diesem Weg die Fertigungszeichnungen zu erstellen.

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 Dritter Platz:

Stahlgitterturm für eine Windkraftanlage in Aserbaidschan
conferdo GmbH & Co. KG – Esterwegen, Deutschland

Stahlgitterturm für eine Windkraftanlage in AserbaidschanDie conferdo GmbH & Co. KG erstellte mit Advance Steel die Stahlgitterkonstruktion einer Windenergie-Anlage für einen Windpark in Aserbaidschan. Das Projekt beinhaltet außerdem die Konstruktion eines Fahrwegs und die Elektroinstallation. Der Stahlgitterturm hat ein Spreizmaß von 14m, eine Turmhöhe von 82,5 m (ohne Rotoren) und ein Gesamtgewicht von ca. 230 Tonnen. Es befinden sich ca. 7500 Schraubverbindungen im Fachwerk.

Stahlgitterturm für eine Windkraftanlage in AserbaidschanEine konstruktive Besonderheit bei diesem Projekt war die anspruchsvolle Geometrie des Stahlgitterturms: Der Turm besitzt einen konischen Verlauf. Auf Grund des Blattspitzendurchganges war eine Neigungsänderung am Ende des ersten Drittels
erforderlich.Durch den Einsatz von Advance Steel konnte bereits vom Beginn der Planung bis zur Fertigstellung der Werkstattzeichnungen das Bauwerk dreidimensional dargestellt werden, so dass mögliche Kollisionen bereits im Vorfeld erkannt und vermieden wurden. Nach Abschluss der Konstruktion ließen sich alle benötigten Fertigungszeichnungen binnen kürzester Zeit aus dem 3D-Modell ableiten.

Mit dieser anspruchsvollen Gitterfachwerkkonstruktion zeigt sich, wie vielfältig die Einsatzmöglichkeiten von Advance Steel sind. Das Projekt „Stahlgitterturm einer Windkraftanlage“ begeisterte die Jury aufgrund der konsequenten Modellstrukturierung. Viele der Verbindungen wurden aus dem Verbindungsmanager gewählt, so dass nachträgliche Änderungen einfach und effektiv realisiert werden konnten.

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